NDR VISITE 2017

PARODONTITIS ERKENNEN UND BEHANDELN

Fast jeder Zweite in Deutschland leidet im Laufe ihres Lebens unter einer mehr oder weniger ausgeprägten Zahnbettentzündung. Der Fachbegriff ist Parodontitis, umgangssprachlich wird die Erkrankung auch Parodontose genannt. Typische Symptome einer Parodontitis sind ein rötlich bis bläulich verfärbtes Zahnfleisch und Zahnfleischbluten.

Quelle: Auszug NDR VISITE 23.05.2017 20:15 Uhr


AMERICAN JOURNAL OF DENTISTRY 2017 08

ERSTE ERGEBNISSE EINER MULTIZENTRISCHEN IMPLANTATSTUDIE MIT 167 IMPLANTATEN –
AUFGEZEICHNET MIT PAROSTATUS.DE

Purpose: This randomized clinical multicenter study compared different professional preventive approaches on peri-implant inflammation under supportive implant therapy (SIT).
Methods: 105 participants (167 implants) were randomly allocated to four groups. All participants were under SIT with a 3-month recall interval. Plaque removal was performed by using manual curettes, a sonic-driven scaler, and a prophylaxis brush (Group A), supplemented by chlorhexidine (CHX) varnish on the implant surfaces (Group C) or by using manual curettes, air polishing with glycine powder, and a prophylaxis brush (Group B), supplemented by treatment with CHX varnish on the implant surfaces (Group D). The peri-implant probing depths (PPD), mucosa! recession (MR), and bleeding on probing (BOP) on implants were determined at baseline. After 12 months, the final PPD, MR, and BOP on implants were assessed. The statistical evaluation consisted ofKruskal-Wallis-test, Wilcoxon-test and Chi-squared test modified according to McNemar (P< 0.05).
Results: 62 subjects (n= 101 implants) were available for assessment. In Groups A, C, and D, no significant implant-related differences between baseline and follow-up were found in PPD, MR, and BOP. Group B showed a significant difference (P= 0.022) between baseline (1.77 ± 1.58 mm) and follow-up (2.31 ± 1.54 mm) in PPD. The location of implant (P= 0.02), the type of implant (P= 0.01), and the age of subject (P= 0.04) had significant influences on BOP. (2017;30:190-196).

Quelle: AMERICAN JOURNAL OF DENTISTRY 2017 08


QUINTESSENZ TEAM JOURNAL 2017 04

DIGITALE DOKUMENTATION IN DER PARODONTOLOGIE / PROPHYLAXE – NEUE CHANCEN FÜR DIE PRAXIS

Wie war das noch gestern…
Kennen Sie das noch? Parodontale Befunde mühsam auf einem Befundblatt mit unterschied/ich farbigen Buntstiften dokumentieren?
Dafür brauchte man immer eine Assistenz. Bei einer schweren Parodontitis konnten das schnell über 900 Einzelbefunde sein, … sechs Messpunkte an jedem Zahn. Um die Beziehungen der Befunde untereinander darzustellen, mussten die Werte auf einem einzigen Befundblatt eingetragen werden.

Quelle: QUINTESSENZ TEAM JOURNAL 2017 04


DZW 2017 15-16

PRÄVENTION UND PARODONTOLOGIE – SO FUNKTIONIERT’S

Am 1. und 2. September 2017 findet zum zweiten Mal das DZW-Präventions-Forum in der Haranni Academie für Heilberufe GmbH (HAC) in Herne statt, das die HAC gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Dentalhygienikerinnen (DGDH) veranstaltet. In nachstehendem Interview mit der HAC beschreibt Mitinitiatorin Sylvia Fresmann die Ziele und die Neuauflage der Veranstaltung.

Quelle: DZW 2017 15-16


DENTALSPIEGEL 2017 04

DIE IDS, DIE NEUHEITEN FÜR DIE PROPHYLAXE UND ICH…

Die IDS war toll – die weltweit größte Dentalschau hat Köln vom 21.03. bis 25.03.2017 wieder zu einem internationalen dentalen Hotspot gemacht.

Quelle: DENTALSPIEGEL 2017 04


DENTAL TEAM 2017 03

KINDERPROPHYLAXE MIT KONZEPT

In den letzten Jahren wurde in Deutschland eine Verbesserung der Zahngesundheit bei Kindern und Jugendlichen beobachtet. Studien der Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege zeigen, dass dieser Trend für das Milchgebiss nur eingeschränkt gilt. Mit dem ParoStatus.de Kinderkonzept kann man Milchzähne und den Wechsel zu den bleibenden Zähnen professionell begleiten, um Karies und Gingivitis keine Chance zu geben.

Quelle: DENTAL TEAM 2017 03


DENTALE IMPLANTOLOGIE 2017 02

ETABLIERUNG EINES KONTROLLIERTEN PARODONTITIS-RISIKOMANAGEMENTS – TEIL 2

Gesundheitsrisiken frühzeitig erkennen und langfristig vermeiden
Die risikobezogene unterstützende Parodontitis-Therapie (UPT) als Parodontitis-Nachsorge sowie die Verbesserung der Patientencompliance in der häuslichen Mundhygiene sind wichtige Voraussetzungen für den dauerhaften Parodontitis-Behandlungserfolg.

Quelle: DENTALE IMPLANTOLOGIE 2017 02


DENTALE IMPLANTOLOGIE 2017 01

ETABLIERUNG EINES KONTROLLIERTEN PARODONTITIS-RISIKOMANAGEMENTS – TEIL 1

Fundiertes Wissen hilft
Die neue Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) ist die größte repräsentative Erhebungsstudie seit Beginn im Jahre 1989. Sie wurde am 16. August 2016 erstmals veröffentlicht. Ungefähr 4.600 Personen aus 90 Städten und aus unterschiedlichsten sozialen Schichten und Altersgruppen wurden fachbezogen befragt und zahnmedizinisch-klinisch untersucht.

Quelle: DENTALE IMPLANTOLOGIE 2017 01


DENTAL TEAM 2017 01

KINDGERECHTE PROPHYLAXE

Kinderprophylaxe hat sich mittlerweile in vielen Praxen etabliert. Das hat, in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen, zu einem deutlichen Rückgang der Karies bei Kindern geführt. Mehr als 80 Prozent sind heute kariesfrei. Aber rund 20 Prozent der Kinder haben sehr viele kariöse Läsionen. Es ist also noch viel zu tun. Helfen soll dabei ein neues kindgerechtes Prophylaxekonzept mit unterstützendem Computerprogramm, speziell entwickelt für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder und Teenager.

Quelle: DENTAL TEAM 2017 01


DENTAL TEAM 2017 02

PROPHYLAXE LIVE ERLEBEN

ParoStatus.de bietet zusammen mit KaVo Dental eine Prophylaxe-Live-Behandlung auf der IDS in Köln an. Auf der Messe wird vom 21. bis 25. März das einzigartige Konzept für die Kinderprophylaxe gezeigt, das unterschiedliche altersspezifische Systematiken und Empfehlungen für insgesamt vier Altersgruppen anbietet, vom Kleinkind bis zum Jugendlichen. Die angebotene Bandbreite reicht von der Gewöhnung des Kleinkindes an den Zahnarzt bis hin zu ästhetischen Aspekten bei Jugendlichen.

Quelle: DENTAL TEAM 2017 02


DENTAL:SPIEGEL 3 2017

HIGH-HEELS ODER TURNSCHUHE? TIPPS FÜR EINEN ERFOLGREICHEN BESUCH DER IDS

Der März 2017 ist in den Kalendern vieler Praxisteams seit langem dick unterstrichen und vorgemerkt. Wir freuen uns alle auf die weltweit größte Dentalschau, die in der Zeit vom 21.03. – 25.03.2017 zum 37. Mal stattfindet und in Köln ihre Messetore öffnet.

Quelle: DENTAL:SPIEGEL 3 2017


DENTAL:SPIEGEL 1/2 2017

IMPLANTATPROPHYLAXE IM TEAM: GRUNDLAGE FÜR DEN LANGZEITERFOLG

Implantate und hochwertige Versorgungen werden weiterhin von Patienten stark nachgefragt. Ca. 1 Million gesetzte Implantate pro Jahr bestätigen diesen Trend. Technische Innovationen und Forschungen eröffnen dabei neue Perspektiven. Gründe für den Wunsch nach einer Versorgung mit einem oder mehreren Implantaten sind dabei vielfältig. Ästhetische Motive, Zahnverluste durch Karies, Parodontitis, Unfälle etc. sind häufig die Grundlage des Wunsches. Diese komfortablen Lösungen bringen jedoch auch Herausforderungen für Patient und Praxisteam mit sich. Um Implantate lange zu erhalten, sind professionelle Konzepte erforderlich, da sie besondere Pflege benötigen und besonderen Risiken ausgesetzt sind…

Quelle: DENTAL:SPIEGEL 1/2 2017


QUINTESSENZ TEAM-JOURNAL 2016 09

IMPLANTATPFLEGE – GRUNDLAGEN UND BESONDERHEITEN

Die Nachfrage nach Implantaten und hochwertigen Versorgungen steigt. Fast eine Million gesetzte Implantate pro Jahr bestätigen diesen Trend. Die Gründe für den Wunsch nach einer Versorgung mit einem oder mehreren Implantaten sind dabei sehr vielfältig. Neben ästhetischen Motiven spielen Zahnverluste durch Karies, durch Parodontitis, durch Unfälle etc. eine Rolle. Auch die zunehmende Alterung der Bevölkerung mit einhergehenden Problemstellungen sind von Bedeutung und entsprechend von den Zahnarztpraxen zu berücksichtigen. In letzter Konsequenz sollten Zahnarztpraxen in der Lage sein, ihren Patienten ein breites Spektrum an Versorgungsmöglichkeiten zu bieten. Moderne Techniken und Materialien, fundierte Aus- und Fortbildungen machen dies möglich. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten …

Quelle: QUINTESSENZ TEAM-JOURNAL 2016 09


DENTAL TEAM 2016 08

PARODONTALES RISIKOMANAGEMENT MIT KONZEPT

Die Mundgesundheitsstudie V wurde in diesem Sommer präsentiert: Die Prävalenz von Karies und Parodontitis ist in fast allen Bevölkerungsgruppen rückläufig – Prävention funktioniert! Dennoch haben immer noch rund elf Millionen Deutsche eine Parodontitis, sie ist also immer noch eine ernst zu nehmende Volkskrankheit.

Quelle: DENTAL TEAM 2016 08


DENTAL TEAM 2016 07

PARODONTALE BEFUNDERHEBUNG – SCHNELL UND UMFASSEND

Was unterscheidet eigentlich eine Motordiagnose bei der jährlichen PKW-Inspektion von einer parodontalen
Befunderhebung in der Zahnarztpraxis? Komischer Vergleich …?

Quelle: DENTAL TEAM 2016 07


DENTAL TEAM 2016 06

PATIENTENBINDUNG – IMMER WIEDER EINE NEUE HERAUSFORDERUNG

Die Patientengewinnung und -bindung stellen für die Praxis immer wieder eine neue Herausforderung dar. Hohe Qualitätsansprüche wie Organisation, geschultes Personal und Service spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Quelle: DENTAL TEAM 2016 06


PROPHYLAXE IMPULS 2016 06

DER TÄGLICHE WETTLAUF GEGEN GINGIVITIS UND PARODONTALE ERKRANKUNGEN – KÖNNEN PATIENTEN DIESE RENNEN GEWINNEN?

Die Beantwortung dieser Frage setzt verschiedene Aspekte voraus. Wichtig ist, dass Patienten verstehen, dass Parodontitis ein multifaktorieller Vorgang ist, der in einem empfindlichen Gleichgewicht steht. Hierzu ist eine enge, verständliche und risikoorientierte Führung und Begleitung der Patienten erforderlich. Grundlage ist ein professionelles Risikomanagement. Nur so besteht eine Chance auf dauerhafte Mundgesundheit…

Quelle: PROPHYLAXE IMPULS 2016 06


DENTAL TEAM 2016 05

PROPHYLAXEFACHKRÄFTE UND PATIENTEN SIND ÜBERZEUGT

Die stetig steigenden Anforderungen an eine modern ausgerichtete und geführte Zahnarztpraxis lassen die Inhaber und
verantwortliche Mitarbeiterinnen in allen Funktionsbereichen nach Optimierungspotenzialen suchen…

Quelle: DENTAL TEAM 2016 05


MITTEILUNGSBLATT DER BERLINER ZAHNÄRZTE 2016 04

WERTVOLLE TIPPS FÜR DIE TÄGLICHE PRAXIS

Wertvolle Tipps für die tägliche Praxis…
Die parodontale Befund­erhebung veranschaulichte
Prof. Dr. Dr. Søren Jepsen …

Quelle: MITTEILUNGSBLATT DER BERLINER ZAHNÄRZTE 2016 04


DENTAL TEAM 2016 04

PA-RISIKOMANAGEMENT 4.0

Ein Großteil der Erwachsenen leidet an Parodontitis. Früherkennung, regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen, eine risikoorientierte unterstützende Parodontaltherapie (UPT) und eine gute Motivation zur täglichen häuslichen Mundhygiene können die Erkrankung jedoch stoppen beziehungsweise unter Kontrolle bringen….

Quelle: DENTAL TEAM 2016 04


DENTALE IMPLANTOLOGIE & Parodontologie 2016 03

PARODONTALES RISIKOMANAGEMENT: FRÜHERKENNUNG UND MONITORING

… Parodontitis ist in der erwachsenen Bevölkerung weit verbreitet. Laut DMS IV leiden 52,7 % der 35- bis 44-Jährigen bereits heute an einer mittelschweren Form der Erkrankung. 20,5 % an einer schweren Form – Tendenz steigend. Umso wichtiger werden regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen sowie eine risikoorientierte unterstützende Parodontaltherapie (UPT), um die Erkrankung zu stoppen bzw. wenigstens zu kontrollieren…

Quelle: DENTALE IMPLANTOLOGIE & Parodontologie 2016 03


DENTAL TEAM 2016 03

PARODONTALE NACHSORGE – DER KAMPF IN DER ZAHNFLEISCHTASCHE

Parodontitis ist ein multifaktorielles Geschehen, das in einem empfindlichen Gleichgewicht steht. Nur optimales Risikomanagement bietet die Chance auf Balance. Programme wie ParoStatus.de unterstützen Assistenz und Patient dabei….

Quelle: DENTAL TEAM 2016 03


RECALLMAGAZIN 2016 03

DIE PZR VON ANAMNESE BIS RECALL

Professionelle Zahnreinigung heißt nicht nur AirFlow und strahlend weiße Zähne, vielmehr bedeutet es die Gesunderhaltung von Zähnen, Zahnfleisch und Zahnhalteapparat. Deshalb ist es wichtig, alle Inhalte der professionellen Zahnreinigung in die Prophylaxesitzung einzubauen….

Quelle: RECALLMAGAZIN 2016 03


JAHRBUCH PRÄVENTION UND MUNDHYGIENE 2016

EXPERTENTIPP

… Ein seit Anfang Januar verfügbares Update des Programms ParoStatus.de unterstützt Praxen bei der Patientenbindung,
Aufklärung und Kommunikation. Die Ziele und Fortschritte der Behandlung können den Patienten damit unmissverständlich und schneller als zuvor erklärt werden…

Quelle: Oemus, Jahrbuch Prävention und Mundhygiene 2016


DENTAL TEAM 2015 06

GANZHEITLICHE PARODONTOLOGIE

… Parodontitis ist mittlerweile zur Volkskrankheit geworden. Die Zeiten, in denen Therapie und Prophylaxe allein auf das Zahnfleisch fokussiert waren, sind aber vorbei. Immer häufiger werden ganzheitliche Ansätze verfolgt….

Quelle: DENTAL TEAM 2015 06


PROPHYLAXE IMPULS 2015 03

ERFOLGSMODELL – WIRKUNGSVOLLE PROPHYLAXE IST EINE HERAUSFORDERUNG FÜR DIE ZAHNARZTPRAXIS

… Prävention liegt voll im Trend – viele Zahnarztpraxen haben dies bereits erkannt und die Prophylaxe zum festen Bestandteil ihrer Behandlungsphilosophie gemacht. Zum Erfolgsmodell wird die Prophylaxe jedoch erst mit einem
durchdachten Konzept und natürlich mit kompetenten Mitarbeitern. Eine eigene Abteilung für Mundhygiene verschafft der Zahnarztpraxis nicht nur ein zweites Standbein, sondern vor allem eine intensive Patientenbindung. Erstklassig durchgeführt bringt die Prophylaxe einen absoluten Zugewinn für die Praxis und ihr Team, ganz besonders aber für die Patienten!…

Quelle: PROPHYLAXE IMPULS 2015 03


DENTAL BAROMETER 2015 03

PROPHYLAXE ALS PRAXISKONZEPT

… Prophylaxe ist nicht gleich Prophylaxe. Stimmt, aber was heißt das? Prophylaxesitzungen werden in den Zahnarztpraxen häufig sehr unterschiedlich durchgeführt und organisiert. Es ist daher sehr wichtig, ein gutes Konzept für die Praxis zu entwickeln….

Quelle: DENTAL BAROMETER 2015 03


DENTAL TEAM

OHNE KOMMUNIKATION GEHT NICHTS

… Ein seit Anfang Januar verfügbares Update des Programms ParoStatus.de unterstützt Praxen bei der Patientenbindung,
Aufklärung und Kommunikation. Die Ziele und Fortschritte der Behandlung können den Patienten damit unmissverständlich und schneller als zuvor erklärt werden…

Quelle: Dental Team, Nr. 1/2016 | (Seite 32)


KIEFERORTHOPÄDIE NACHRICHTEN

Prophylaxe mit Konzept –
ParoStatus.de präsentierte sich auf der IDS 2015.

… Ein Schwerpunktthema der diesjährigen IDS war die Prophylaxe. Denn moderne Prophylaxekonzepte sind ein Schlüsselfaktor für die Mundgesundheit und damit auch für die Allgemeingesundheit. ParoStatus bietet Lösungen für genau diesen Bereich …

Quelle: Kieferorthopädie Nachrichten, Nr. 4 | April 2015 (Seite 34)


CHANCE PRAXIS

Parodontitis – Tsunami oder Herausforderung?

… Die gute Nachricht zuerst: Mit einem konsequent und strukturiert durchgeführten parodontalen Risikomanagement können parodontale Erkrankungen frühzeitig erkannt und gezielte Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Die Chance, dass auch bereits erkrankte Patienten langfristig ihre Zähne erhalten und damit auch ihre Allgemeingesundheit schützen können, ist groß…

Quelle: Chance Praxis DZW | Dezember 2014


PARODONTOLOGIE NACHRICHTEN

Parodontitis, eine Geißel des Älterwerdens?

… In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und verschiedenen Universitäten wurde mit „ParoStatus.de“ ein besonders benutzerfreundliches Programm entwickelt.

Quelle: Parodontologie Nachrichten, Nr. 3 | Juni 2013 (Seite 12–13)


PARODONTOLOGIE NACHRICHTEN

Patientenverständliches parodontales Risikomanagement

… Mit „ParoStatus.de“ steht den Zahnarztpraxen ein System zur wirkungsvollen Unterstützung des Risikomanagements zur Verfügung. Durch die professionelle Patientenführung mit kontinuierlicher Verlaufsdokumentation wird dessen Verständnis für die Erkrankung und notwendige (Erhaltungs-)Therapie gestärkt.

Quelle: Parodontologie Nachrichten, Nr. 4 | August 2012 (Seite 6–7)


DENTALHYGIENE JOURNAL

Beratungsgespräche für die Prophylaxe überzeugend führen

… Eine professionelle Unterstützung in diesem manchmal recht schwierigen Kommunikationsprozess stellt z.B. das ParoStatus.de-System dar. Seine besondere Stärke liegt in der patientengerechten und verständlichen Aufbereitung der Daten und Befunde. Neben der Darstellung auf einem Monitor während der Behandlung erhält der Patient einen Ausdruck („Ein-Blatt-Lösung“) mit einer individuellen Bewertung seiner Befunde. Ausführungen zu den wesentlichen Inhalten, selbsterklärende Schaubilder sowie eine farbige Darstellung (Ampelfunktion) des Erkrankungsrisikos versetzen den Patienten in die Lage, sich mit seinen Befunden, auch zu Hause, auseinanderzusetzen.

Quelle: Dentalhygiene Journal, 1/2012 (Seite 20–23)


PARODONTOLOGIE NACHRICHTEN

Parodontales Risikomanagement – systematisch und standardisiert

… Da das ParoStatus.de-Programm auf der Grundlage der ermittelten Daten und der Auswertung aller erhobenen Befunde einschließlich der Risikoeinschätzung eigenständig den nächsten Termin vorschlägt, werden der weitere Behandlungsablauf und die vorgeschlagenen Recallabstände für die Patienten/-innen auf einen Blick nachvollziehbar. Diese individuelle Form der Patienten/-innen-Information berücksichtigt ein bereits vorhandenes Bedürfnis nach Aufklärung bzw. hilft uns „Prophy-Profis“ ein solches zu wecken und steigert somit die erforderliche Compliance.

Quelle: Parodontologie Nachrichten, Nr. 6 | Dezember 2011 (Seite 12–13)


PARODONTOLOGIE NACHRICHTEN

Parodontaler „Frieden“ oder nur „Waffenstillstand“?

… Zur Dokumentation der Befunderhebung stehen viele computergestützte Programme zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und verschiedenen Universitäten wurde ein besonders benutzerfreundliches Programm entwickelt – ParoStatus.de

Quelle: Parodontologie Nachrichten, Nr. 2 | April 2011 (Seite 4–5)

 

 


PARODONTOLOGIE NACHRICHTEN

Seniorenprophylaxe – Was, wann und wie oft?

… Moderne computerunterstützte Befunderhebungsprogramme bieten hierbei gute Unterstützung. Anhand der erhobenen Parameter wird das individuelle Risiko bestimmt und professionelle dokumentiert. Per Ausdruck kann so über eine Zeitreihe hinweg der Verlauf und der Erfolg der Behandlung nachvollzogen werden (Qualitätssicherung). Ein besonders benutzerfreundliches und leicht verständliches Programm in diesem Sinne ist die Software „ParoStatus.de“.

Quelle: Parodontologie Nachrichten, Nr. 4 | August 2010 (Seite 12–13)


PARODONTOLOGIE NACHRICHTEN

Parodontales Risikomanagement

… Ein konsequent und strukturiert durchgeführtes parodontales Risikomanagement ist die Grundlage für ein frühzeitiges Erkennen parodontaler Erkrankungen. Erst auf dieser Basis können zielgerichtet Behandlungskonzepte umgesetzt werden, die auch dem parodontal erkrankten Patienten den langfristigen Erhalt seiner Zähne und seiner Allgemeingesundheit ermöglichen. Mit ParoStatus.de steht den Zahnarztpraxen nun ein effizientes Programm zur wirkungsvollen Unterstützung des Risikomanagements zur Verfügung.

Quelle: Parodontologie Nachrichten, Nr. 2 | April 2010 (Seite 5)